5. Januar Great Ocean Road

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Heute fange ich mal bei Fred an, den ich als Brühler und Australien Fan seit
Jahren kenne. Er hat erst letztes Jahr mit seiner Familie seinen runden
Geburtstag in Sidney  gefeiert. Von ihm hatte ich also die aktuellsten Tips.Er hat mit mir den australischen  Gruß  geübt und so grüßt man sich hier mit
jedem: man wedelt mit einer Hand vor dem Gesicht rum und das macht hier wirklich
jeder. Böse Zungen behaupten,  dass sich alle nur die Fliegen aus dem Gesicht
wedeln, die hier wirklich eine Plage sind. Die Plage ist allerdings  noch nicht
so groß,  dass wir unsere Hüte mit Fliegennetz aufziehen müssten, das machen wir
erst im Outback.Die Great Ocean Road kann also bis Apollo Bay befahren werden und so begeben wir
uns auf die 243 km lange Strecke.  Die meisten Besucher kommen von Melbourne
also andersherum  als wir, aber egal die Highlights  sind die selben. An der
Steilküste ist die Küste zerbröselt und manche Brösel stehen jetzt noch im
Wasser.Die meist besuchten Felsüberbleibsel sind The Grotto, Loch Ard Gorge,
Razorback, London Bridge und natürlich die bekannten 12 Apostels.DSCN3366

Zu jedem Aussichtspunkt muss ein wenig gewandert werden und so sind wir am Abend
doch sehr müde…aber der Reihe nach.DSCN3357

Wir hatten bis auf die Apostel DSCN3421schon alles besichtigt und haben uns entschieden,
das Hochzeitsgeschenk unserer Eltern sinnvoll zu investieren  und haben einen
Hubschrauberrundflug über die Küste gebucht.


DSC00146Zu viert im Hubschrauber  haben wir
alles aus der Vogelperspektive bestaunen  können, wunderschön  war das.DSC00154

Nachmittags kamen wir dann von den Eindrücken überwältigt DSCN3444in dem InOrt in Apollo
Bay an und wurden direkt wieder überwältig und zwar davon, dass keine Zimmer
mehr zu haben waren. Ich sah uns schon mit den Rucksack Touristen  in einem
Schlafsaal nächtigen, aber wir haben dann doch noch eine Cabin bekommen, ein
feststehendes Häuschen  auf einem Campingplatz mit 2 Schlafzimmern, Bad und
Küche.

Zur Feier des Tages hat mich Marcus dann noch romantisch zum Essen ausgeführt.
Georges Foodcorner hatte etwas von einer Bahnhofshalle, während über Mikrofon
die jeweilige Nummer des fertig gewordenen Essens ausgerufen  wird. Gefühlt war
der halbe Ort hier und geschmeckt hat es auch.DSC00181

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