2. Februar Forster – Woolgoolga

Heute ist Strandtag, hier heißt  das allerdings, dass wir von einem Strand zum nächsten düsen. Der Engländer verabschiedet uns morgens noch mit den besten Wünschen und führt ein kleines Tänzchen auf, verrückt diese(r) Engländer!
Wir beginnen mit dem Ort Laurieton, dort liegt eine Sandbank im Fluss. Wir sehen mitten im Fluss einen Hund mit seinem Herrchen und von weitem sieht es als ob sie übers Wasser gehen.
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Am Lake Cathie trennt eine große  Sandbank den See vom Meer.
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Ich wollte eigentlich  ein Foto von der big bowl machen, einer großen  Bowlingkugel. Marcus meint ich spinne, hätte er da mal gewusst, dass Australien  ganz verrückt ist nach den „big things“. Die großen  Sachen gibt als Obstschale,  Auster, Ayers Rock….und ich habe bisher nur den Lobster abgelichtet. Neues Hobby von mir: ab jetzt big things fotografieren!
Rainbowbeach besuchen wir, der unterschiedlich farbene Sand kommt allerdings erst nachmittags  zur Geltung. Am Lighthousebeach kann man Kamele reiten, der Tross ist aber gerade losgegangen, also ohne uns, wir haben ja zu wenig Zeit.
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Von einem anderen Aussichtspunkt der Lighthousebeach sehen wir Delphine  vorbeiziehen und lassen uns von einem anderen  deutschen  Paar fotografieren. Wie immer wird dann noch gequatscht, wie lange, wo und überhaupt  über Australien. Die beiden sind allerdings Geschwister und sind mit einem Hippie Camper unterwegs, die noch billigere Version von unserem, und werden dauernd von der Polizei  angehalten. In Port Macquarie essen wir unser Lunch im Camper, denn die Picknickplätze liegen alle in der Sonne, dafür haben wir Meerblick.
In Nambucca Heads holen wir uns Kaffee von Mc Donalds und treffen das Geschwisterpaar wieder. Und wieder geht es los..outback, Tasmanien, Adelaide.
Unser zunächst  gewähltes Ziel sollte Coffs Habour für die Übernachtung  sein, aber es ist groß und unpersönlich. Ich nerve Marcus, dass ich die Banane fotografieren muss ( big thing).  Er hält brav vor der gelben Banane an
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und muss noch kurz mit mir in den Freizeitpark. 1964 wurde das gelbe Ding als Reklame für den Freizeitpark aufgestellt und hat damit einen Hype ausgelöst. Jeder Ort, der was zu bieten hat, hat ein big thing.
Wir fahren die Rodelbahn und haben Spaß. 
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Für die Übernachtung  fahren wir noch 25 km weiter nach Woolgoolga, da der Campingplatz  direkt am Meer liegt. Der Surferstrand lädt förmlich zum Toben in den Wellen ein. Die Campchefin empfiehlt uns noch den Fish and Chip Shop und wir essen unsere erste Portion.

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